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ETEP - Fortbildung in Entwicklungstherapie und Entwicklungspädagogik feststehende Teilnehmer / ausgebucht
(feststehende Teilnehmer / ausgebucht)
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| Inhalt/Beschreibung |
ETEP ist ein Konzept, um die sozial-emotionalen Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Dies gilt sowohl für die Förderung Einzelner, die Verhaltensstörungen bzw. Rückstände in ihrer sozial- emotionalen Entwicklung aufweisen als auch für Gruppen oder Klassen, in denen auch die systematische erzieherische Arbeit im Blick steht. Mit dem pädagogischen Programm der Entwicklungstherapie/ Entwicklungspädagogik (ETEP), das von Prof. Wood in den USA entwickelt und von Dr. Bergsson in der BRD weitergeführt wurde, steht ein Verfahren zur Verfügung, mit dem die sozialen, emotionalen und Verhaltensfähigkeiten solcher Kinder/Jugendlicher aufgebaut werden können. Die TN lernen in der Fortbildung den Umgang mit dem Diagnoseinstrument ELDiB kennen, sie Planen Unterricht nach ETEP sogenannten Entwicklungspädagogischen Unterricht (EPU), üben Interventionsstrategien und machen sich mit Abwehrmechanismen und anderen entwicklungspädagogischen Grundlagen vertraut. Neben dem Besuch der Fortbildung halten die TN ab Herbst eigenverantwortlichen EPU im Team. Hierbei finden drei Hospitationen statt. Die dritte Hospitation ist die Zertifizierung.
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| Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten |
Die TN lernen die Grundannahmen von ETEP, sowie den geschichtlichen Hintergrund kennen. Die TN kennen den ‚Baum der Entwicklung‘ und können Ihre SuS in den Bereichen Sprache, Sozialisation und Verhalten einschätzen und die Entwicklungsstufe zuordnen. Die TN können mit dem Diagnoseinstrument ELDiB umgehen. Die TN können entwicklungspädagogischen Unterricht planen und durchführen. Die TN erkennen Abwehrstrategien ihrer SuS. Die TN kennen Interventionsstrategien und können diese gezielt einsetzen. Die TN lernen LSCI.
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| Themenbereich |
Weiterentwicklung des Fachwissens, Didaktik und Methodik der Fächer, kompetenzorientierter Unterricht, Bildungsstandards |